Externe Beratung in der Papierindustrie?
Warum Beratung von außen?
Der Berater als Know-how Lieferant ist bei der Lösung spezifischer Probleme enorm wichtig. Selbstverständlich erkennen auch betriebseigene Mitarbeiter viele Probleme in ihrem Bereich. Was ihnen fehlt ist oftmals der Vergleich zu anderen Betrieben. Ich als Know-how Lieferant kenne viele dieser Probleme, oftmals unter Umständen auch jene Ihrer Produktionsverfahren. Natürlich ist auch die oftmalige Problematik bei der Eliminierung von solchen Problemen meistens bekannt.
Um Erfolg zu haben, muss ein Berater unabhängig und objektiv sein. Betriebsangehörige Mitarbeiter müssen meist Rücksicht auf ihre Arbeitskollegen nehmen, ferner ist durch langjährige Mitarbeit die Gefahr der sogenannten "Betriebsblindheit" sehr groß.
Der Berater von außen ist hiervon frei. Er arbeitet sachbezogen, und seine Vorschläge kann er unbefangen allen Betroffenen gegenüber vertreten, ohne sich dadurch persönliche Gegner zu schaffen.
Werden Maßnahmen beschlossen, ist es meist sinnvoll, diese raschest durchzuführen. Betriebliche Mitarbeiter haben ihren festen Aufgabenbereich und daher sind zusätzliche Aufgaben während einer Änderungsphase entweder als Haupt- oder Zusatzarbeit zu verrichten. Der Berater hat hier den Vorteil, dass er beweglicher ist, weil er sein Ziel unbelastet vom Tagesgeschehen des Unternehmens verfolgen kann.
Je rascher eine Optimierungsaufgabe durchgeführt ist, desto schneller tritt der gewünschte Erfolg ein. Als Kenner der Papierbranche kann ich hier all meine Erfahrungen einbringen und so die Erreichung des Ziels raschest ermöglichen. Der Effekt tritt nicht nur sicherer, sondern auch schneller ein und trägt dazu bei, dass die Kostenvorteile schnellstens zum Tragen kommen.
Der Einsatz eines Beraters ist kalkulierbar, da einer klaren AufgabensteIlung und klaren Beratungskosten auch ein klarer Return on Investment gegenübersteht. Die vorausgesagten Fakten sind nachkalkulierbar und nachprüfbar.
Was Sie von einem Berater erwarten sollten
- Branchenwissen
Branchenwissen ist eine unabdingbare Voraussetzung. Branchenwissen bedeutet Zeit einsparen, schneller mit den Betroffenen ins Gespräch kommen. Es heißt aber auch:
viel Detailkenntnis aus anderen Betrieben, Verfahren, Vorgehensweisen, Daten, schneller und überzeugender zu argumentieren.
- Organisations Know-how
Der Berater muss wissen, wie er vorgeht, welche Methoden und Instrumentarien im jeweiligen Fall die richtigen sind, was dabei wichtig und was unwichtig ist, was Routine und was schwierig wird, welche Instrumentarien Standardlösungen sind und was speziell für den einzelnen Kunden entwickelt werden muss, was lange dauert und was schnell geht. Er muss auch vor allem menschliche Probleme berücksichtigen und wissen, was sofort überzeugt und wo man länger zu tun hat, obgleich es logisch und sachlich doch so klar ist.
- Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft
Der Berater muss in der Lage sein, die Betroffenen "an einem Strick ziehen zu lassen", mit Worten und Taten zu überzeugen, er muss es gelegentlich auch im Detail vormachen, die besseren Argumente haben, nicht nur überreden. Die Betroffenen müssen motiviert sein um das Optimum herauszuholen.
- Taktisches Geschick
Der Berater muss wissen, wieweit man gehen darf, wo es risikoreich wird, was man keinesfalls tun darf, was man aber auch tun muss, wovor man auf der Hut sein muss, wer und wann was wichtig ist, wie man methodisch vorgeht.
- Objektivität
Der Berater muss die Aufgabe, die Problemstellung in der richtigen Gewichtung sehen, das Persönliche vom Sachlichen trennen, neutral bleiben und auch hier das Ziel nicht aus den Augen lassen.
- Engagement, Zeit und Geduld
Der Berater muss sich mit der gestellten Aufgabe voll identifizieren, darin aufgehen, sie lösen können, sich voll engagieren und auf jeden Fall geduldig bleiben.
